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Lofoten Islands #2.

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Im letzten Post habe ich euch ja schon den ersten Teil unseres Urlaubs in Norwegen gezeigt. Heute wird es um das zweite Drittel in dem kleinen Fischersdorf Å an der Südküste der Lofoten gehen. 

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Doch um da hinzukommen mussten wir erst ein paar Stunden an der Küste in den Süden fahren. Dabei sieht man immer wieder ganz viele Schafe, teilweise auch frei, laufen. Dazu kommen noch wunderbare Strände mit weißem Sand. Noch 10 Grad mehr und es wären optimale Bedingungen für den Sommerurlaub. Aber wir sind schließlich zum Wandern und nicht zum Ausruhen gekommen. Also ging es gleich weiter.

 

Ramberg Beach, Lofoten Islands

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Å ist das Ende.

Zumindest das der

Lofoten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Munkebu, 405m

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Gleich am nächsten Tag haben wir eine Wanderung gemacht, da das Wetter wieder einigermaßen besser wurde. Der Plan war auf den Gipfel des Munken zu steigen. Bis zur Munkebu Hütte sind wir gekommen, leider war der Gipfel dann komplett mit Nebel umhüllt und es hatte keinen Sinn den Weg nach oben zu nehmen. Allerdings war die Aussicht von der Munkebuhütte auf die vielen Bergseen so überwältigend, dass es gar nicht so schlimm war. 

Dafür wurde es beim Abstieg immer besser. Wir wählten einen anderen Weg als beim Aufstieg und hatten einen wunderschönen Ausblick auf das Dorf Sørvågen. Dass dann die Sonne noch heraus kam war dann noch der Höhepunkt der Wanderung. 

Übernachtet haben wir in einer Jugendherberge mitten in Å über einem Fischersmuseum. 

In einem Zimmer mit Aussicht auf das Wasser.

Ein Traum.

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Lofoten Islands #1

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68.210388, 14.477105

Wie die meisten von euch vielleicht schon auf Instagram gesehen haben: Ich habe meine Herzstadt Hamburg für 2 Wochen verlassen und bin mit meinem Bruder nach Norwegen geflogen. Genauer gesagt auf die Lofoten, eine Inselkette vor der Küste Norwegens. 

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Aber nun mal von Anfang an: Am Freitag sind wir von Hamburg nach Oslo, um nach einem kleinen Zwischenstopp in Harstad/Narvik zu laden. Von da aus sind wir dann mit dem Auto weiter zu unserem ersten Stopp in Kabelvåg, ein kleines Dorf  an der Südküste der Lofoten. Das Wetter war leider bei der Anreise schon sehr bewölkt und windig. 

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  Trollfjord.

68° 21′ 51″ N, 14° 58′ 39″ O

Trennt die Inselgruppen der Lofoten und der Vesterålen.

Aufgrund des Wetters entschlossen wir uns dann auch gleich am Samstag anstatt einer Wanderung den Bus nach Stokmarknes zu nehmen um dort ein Stück mit den Hurtigruten zu fahren. Dabei sind wir durch den bekannten Trollfjord gefahren, leider war die Sicht aber ziemlich schlecht und die Fotos sind ziemlich düster.

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Am nächsten Tag haben wir dann die erste Bergtour gemacht, ein kleiner Gipfel in der Nähe von Kabelvåg mit dem Namen Glomtinden. Auch wenn der Weg nicht wahnsinnig anstrengend war, hatten wir oben eine gute Aussicht auf Berge und Meer. Danach ging es noch zu dem kleinen Fischersdorf Hennigsvær. Da es hier aber immer winder und kälter wurde, sind wir nicht lange geblieben. Aber wir sind nicht gefahren ohne den Fußballplatz zu sehen! 

 

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Das war auch schon—zumindest vorerst— unsere letzte Nacht in Kabelvåg.

Der nächste Teil geht dann um Å i Lofoten, das überschaubare Fischersdorf ganz am Ende der Südküste. 

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Lebenszeichen.

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Hi ihr Lieben!

Yes, mich gibts auch noch. Long time no see würd ich da mal sagen. Die letzten 3 blogfreien Monate ist viel passiert, also werde ich mal stichprobenartig ein paar Fotos in diesen Post packen. Ich will euch schließlich nicht langweiligen.

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Fangen wir mal mit dem an, was mich zumindest bis Ende März beschäftigt und mir bestimmt 283 Nerven und mindestens so viele Stunden Zeit gekostet hat. Mein Hauptprojekt im dritten Semester. Aber am Ende hat sich alle Arbeit gelohnt und wir sind mehr als zufrieden mit dem Ergebnis.

Mit dem Namen "between the lines" beschäftigt sich die interaktive Installation mit der Proxemik, einem Teilbereich der Psychologie, der das Raumverhalten zwischen Menschen untersucht. Zu bestaunen gibt es das ganze Werk von Daniel und mir auf Behance.

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Nachdem wir das geschafft haben, bin ich wieder nach Hamburg gezogen.
Als Belohnung für das Hauptprojekt gabs dann neue Schuhe. Verdammt coole neue Schuhe.

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Die lassen sich perfekt mit fast allem kombinieren und sind dazu noch superbequem. Quasi perfekte Schuhe, die ich für mein schwarzes Kleid gesucht habe und Bernd-Ausführtauglich zugleich. 

Vor längerer Zeit hab ich diesen wundervollen Platz auf Instagram gesehen und mich gefragt wo das denn ist. Nach kurzer Recherche habe ich das versteckte Gebäude auch gefunden, gar nicht mal weit weg von meiner Agentur. Da musste natürlich gleich ein Foto gemacht werden!

Wie immer dabei: meine Adidas Haven. Ich überlege schon, ob ich sie noch in einer anderen Farbe kaufen soll. So überzeugt war ich selten von einem Schuh.

 
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Ansonsten bin ich wie immer oft am Elbstrand anzutreffen.

Sophia

Sophia.

Sophia

Dieses Foto ist in der 100happydays Reihe entstanden. Irgendwie bin ich nicht mehr dazugekommen euch die Bilder zu zeigen. Also, das ist Sophia. Eine der lustigsten, gleichzeig ernsten, liebenswürdigsten, beileidigendsten und besten Menschen, die ich kenne. Und vor allem: meine einzige wirkliche bayrische Unterstützung hier im Studium! Alles, alles Liebe und Gute zum Geburtstag Sophal!

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Fünfzehnvierundneunzig.

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Diese Fotos habt ihr vermutlich schon auf Instagram gesehen, aber trotzdem wollte ich sie euch hier nicht vorenthalten. Am letzten Tag 2016 waren wir noch einmal in den Bergen, genauer gesagt auf dem Streicher. Wir hatten wunderbares Wetter und ich konnte einige Fotos machen. Das Foto oben ist übrigens auch mein erstes Foto auf Unsplash geworden. Eine super Plattform um kostenlose Stockfotos zu finden. Ansonsten wünsche ich euch eine wunderbare Restwoche und ignoriert einfach die beiden „Skisteckerl“, die im letzten Foto aus meinem Hintern wachsen (danke Vroni, dass du mir das nicht sagen konntest, bevor du das Bild gemacht hast ;-))
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